In Zeiten der Krise legt man gern mehr Geld auf die hohe Kante. So auch die Bundesbürger, mit Beginn der Corona-Pandemie sparen die Deutschen wieder verstärkt. Die Commerzbank vermutet, dass die Sparquote im zweiten Quartal auf 20 Prozent gestiegen sein könnte. Im ersten betrug sie laut Bundesbank 16,7 Prozent.
Mit ihrer tief sitzenden Vorliebe für verlustsichere Anlagen wie Sparbücher büßen die Deutschen jedoch tagtäglich Kaufkraft ein. 3,9 Milliarden Euro waren es allein im zweiten Quartal. Dass es nicht wesentlich mehr ist, geht auf die niedrige Inflationsrate zurück. Sie lag im zweiten Quartal bei 0,76 Prozent. Die durchschnittliche Verzinsung von Spareinlagen, Girokonten, Tages- und Festgeldern belief sich dagegen auf 0,13 Prozent, woraus sich ein Realzins von minus 0,63 Prozent ergibt.
Da die Inflation aber mittelfristig wieder deutlich ansteigen dürfte, während keine Zinserhöhung zu erwarten ist, wird der Kaufkraftverlust mittelfristig ebenfalls wieder zunehmen. Die Scheu deutscher Anleger vor den Kapitalmärkten ist wesentlich dafür verantwortlich, dass das durchschnittliche Vermögen hierzulande trotz hoher Einkommen und Sparquote deutlich unter dem vergleichbarer Länder liegt.
Wie Sie richtig Geld zur Seite legen also sparen können, erfahren Sie von unseren Experten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und stellen Sie noch heute die Weichen für eine finanziell solide Zukunft. Wir helfen Ihnen sehr gerne weiter!
Jetzt Termin vereinbaren!
https://www.youtube.com/watch?v=RrfB8vuaYVs&t=42s
> weiterlesen
Gerade gab es zum 1. Juli noch mal einen kräftigen Aufschlag : Um 3,45 Prozent wurde die Rente im Westen angehoben, im Osten stieg sie sogar um 4,2 Prozent. Doch nun könnte der gesetzlichen Altersversorgung durch die Corona-Rezession eine längere Durststrecke bevorstehen. Eine Schätzung der Deutschen Rentenversicherung geht für das kommende Jahr von einer Nullrunde für Westrentner aus – der ersten seit 2010 –, während Ostrentner einen eher homöopathischen Zuschlag von 0,7 Prozent erwarten können.
> weiterlesen
Weg vom altgedienten Kohlenstoff, so lautet die aktuelle Devise für die Energiepolitik weltweit. Damit rückt Wasserstoff als neuer sowie innovativer Energieträger mehr und mehr in den Fokus. In Form von Brennstoffzellen kann er Autos, Züge und Schiffe antreiben. Zudem hat er das Potenzial, das aktuelle Speicherproblem zu lösen, das regenerativ erzeugter Strom mit sich bringt – auch wenn die Umwandlung von Energie in das Gas derzeit selbst noch viel Energie und damit immense Kosten verschlingt.
Da die Zweifel an der Praxistauglichkeit des Energieträgers auf breiter Front weichen, erleben Unternehmen mit Wasserstoff-Bezug seit einigen Jahren einen unübersehbaren Boom. Anleger können mittels einschlägiger Fonds partizipieren, die in den letzten drei Jahren teils deutlich über 20 Prozent Rendite erzielt haben. Entsprechende Angebote gibt es beispielsweise von BlackRock, LBBW, DNB, Robeco und KBC. Derartige Themenfonds sollten allerdings nicht mehr als eine Beimischung zur Diversifizierung des Portfolios sein, da heftige Rückschläge für die Branche nicht ausgeschlossen werden können.
Wie denken Sie über die Zukunftsenergie Wasserstoff? Unserer Meinung nach, gehören kleine Wasserstoffanteile in jeden zukunftsorientierten Investmentsfonds. Als Zukunftsinvestment ist Wasserstoff der Renditehebel, welcher uns Anleger künftig stabile Erträge sichern könnte.
Wie auch Sie Ihre Investments zukunftsorientiert strukturieren können, erfahren Sie von unseren Versicherungs- sowie Finanzexperten!
Altersvorsorge leicht gemacht, mit Leikam - Versicherungsmakler!
> weiterlesen
Die Immobilienpreise steigen weiter an, auch Corona konnte diesen Effekt nicht stoppen. Mehr erfährst Du in diesem Beitrag!
> weiterlesen
Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der Hauptgrund für eine Berufsunfähigkeit. Fast ein Drittel aller Bundesbürger sind davon betroffen!
> weiterlesen
https://youtu.be/NMVcaibYedILediglich 50,2 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, im Ruhestand über genügend finanzielle Mittel zu verfügen, um Ihr Leben ohne große Einschränkungen finanzieren zu können. Zugleich wollen aber nur 15 Prozent ihre private Altersvorsorge ausbauen oder starten. Dies ergab eine Civey-Umfrage unter 5.000 Personen.
Besonders pessimistisch blicken Arbeiter (67 Prozent) und Befragte mit Kindern (59) in die Zukunft, aber auch Frauen (56) machen sich deutlich mehr Sorgen als Männer (43). Zudem haben unter 30-Jährige wenig Vertrauen in ihre Absicherung im Ruhestand (60 Prozent). Dennoch möchte nur jeder Dritte aus dieser Altersgruppe privat vorsorgen.
Mit ihrer Prognose liegen die meisten Befragten vermutlich nicht daneben: Da rechnerisch immer mehr Rentner auf einen Beitragszahler kommen, schmilzt die gesetzliche Rente dahin und reicht immer weniger zum Leben. Unverständlich ist es jedoch, das erkannte Problem „aussitzen“ zu wollen. Mit einer privaten Altersvorsorge lässt sich die Rentenlücke wirksam füllen – und besonders bei einem frühzeitigen Einstieg sind dazu gar keine hohen monatlichen Beträge nötig. Eine individuelle Beratung dazu ist die Basis, um im Alter über ausreichend Geld verfügen zu können.
Nutzen auch Sie unsere persönliche sowie kostenfreie Beratung zum Thema Altersvorsorge! Durch unsere Expertise rund um das Thema Ruhestandsplanung, können wir Ihnen, die für Sie beste Anlagestrategie vorstellen. Melden Sie sich jetzt, wir helfen Ihnen gerne weiter!
Jetzt Termin vereinbaren!
> weiterlesen
Was für ein Horror!
Du arbeitest Tag ein, Tag aus, sorgst für das Alter vor, sparst und hältst Dein Geld zusammen und dann auf einen Schlag – berufsunfähig!
Klar, Du hast etwas Geld auf der Seite und bekommst auch noch etwas von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente, aber hast Du Dir schon einmal angesehen, wie viel Du in diesem Fall ausgezahlt bekommst? Ich hab es vor Kurzem gemacht, und bin erschrocken! Ohne meine private Vorsorge, könnte ich mit dem Geld, welches ich von Seiten des Staates bekomme, mein Leben keine Woche finanzieren.
Natürlich habe ich für meine Existenz nach bei einer eintretenden Berufsunfähigkeit vorgesorgt und zwar in Form der Berufsunfähigkeitsversicherung.
> weiterlesen
Auch die Versicherer haben unter den Folgen der Corona-Pandemie zu leiden: wegen erhöhter Schadensaufkommen bei der Betriebsschließungs-, der Veranstaltungsausfall- und der Rechtsschutzversicherung, aber ebenso wegen zahlreicher Vertragskündigungen seitens Kunden, die aufgrund von Liquiditätsengpässen ihre Beiträge etwa für die Altersvorsorge nicht mehr bezahlen können. Auf über 200 Milliarden US-Dollar taxiert der Londoner Versicherungsmarkt Lloyd’s die weltweiten Verluste für Versicherer. Hinzu kommt ein stark eingebrochenes Neugeschäft, woran auch die aktuelle Mehrwertsteuerabsenkung wenig ändern dürfte.
Als Konsequenz daraus rechnen Branchenexperten mittelfristig mit steigenden Prämienhöhen. Zudem wird allgemein davon ausgegangen, dass Pandemie-bedingte Schäden demnächst in praktisch allen Versicherungsbedingungen ausgeklammert werden – zu unbeherrschbar ist das Risiko, wie sich gezeigt hat. Die Versicherungswirtschaft schlägt als Alternative, wie an dieser Stelle bereits berichtet, einen privat-öffentlichen Pandemiefonds vor.
> weiterlesen
Bisher sind die offenen Immobilienfonds noch relativ ungeschoren durch die Corona-Krise gekommen. Eine neue Umfrage des Ratinghauses Scope zeigt allerdings eine Eintrübung der Zukunftsaussichten, wenn auch nicht gravierend. Immerhin schätzen noch zwei Drittel der 24 befragten Fondsanbieter ihre Lage als „gut“ ein. Als „sehr gut“ bewertet jedoch kein einziges Unternehmen mehr die Situation, im Vorjahr waren es 40 Prozent (weitere 40 Prozent: „gut“).
> weiterlesen