Kategorie: Allgemein

Krypto-Betrug: Die Finanzaufsicht warnt!

20.03.2022 | Krypto-Betrug: Die Finanzaufsicht warnt!

„Endlich auch reich werden mit Krypto-Währungen!“ Werbesprüche dieser Art fallen bei vielen Deutschen auf fruchtbaren Boden, nachdem der Höhenflug der Kryptowährungen so manchen Neumillionär hervorgebracht hat. Allein im letzten Jahr hat sich das Handelsvolumen der mittlerweile über 10.000 Coins in etwa verfünffacht. Mit dem Krypto-Boom geht allerdings auch zunehmender Betrug einher, wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kürzlich hervorhob. So werde immer wieder beobachtet, wie sogenannte FinFluencer in sozialen Medien ihre Gefolgschaft zum Kauf einer Nischen-Kryptowährung aufrufen. Diese wurde oftmals von den Influencern selbst gegründet. Die entstehende Blase platzt unweigerlich früher oder später, wenn die Initiatoren bereits Kasse gemacht haben („Pump-and-Dump“). Ebenfalls beliebt: Fake-Online-Plattformen, über die Anleger vermeintlich in Kryptos investieren, in Wirklichkeit aber die Konten von Kriminellen füllen. Die BaFin hebt hervor, dass „das sichere, schnelle Geld“ ein Werbeversprechen ist, dem man grundsätzlich misstrauen sollte. Definition von Krypto Die Begriffe Kryptowährung, Kryptogeld, Krypto oder Coin bzw. Token bezeichnen digitale Vermögenswerte, die auch als Tauschmittel fungieren. Einzelne Vermögenszuschreibungen sind dabei in einer dezentralen Datenbank, in der Regel einer Blockchain, festgehalten. Diese öffentliche Finanztransaktionsdatenbank verwendet starke Kryptographie, um die Transaktionen und Besitztümer und gegebenenfalls die Erschaffung von weiteren Coins oder auch die Vernichtung von Coins zu verifizieren und zu sichern. Unter dem Begriff Kryptowährung und Kryptogeld werden alle Krypto-Projekte mit handelbaren Anteilen zusammengefasst. Im Juni 2021 gab es über 10.000 verschiedene Kryptos, wovon jedoch nur wenige als Währungen konzipiert waren. Gemein ist ihnen, dass die Coins dieser Projekte, die teilweise selbst einen Einsatzzweck bieten, handelbar sind. Verschiedene Krypto-Börsen, aber auch Dexes (Dezentrale Exchanges) bieten den Handel oder Direktkauf für jeweils unterschiedliche Coins und Tokens an. Diese können auf private Wallet-Adressen transferiert werden, auf denen sie vor dem Zugriff Dritter geschützt und nur durch einen Schlüssel zugänglich sind. Keine Zockerei! Damit Sie nicht über den Tisch gezogen werden, sondern nachhaltig für Ihr Alter vorsorgen können, melden Sie sich jetzt! Jetzt Termin vereinbaren!
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E-Scooter ähnlich schadensträchtig wie Mopeds

15.03.2022 | Elektroroller ähnlich schadensträchtig wie Mopeds

Die Versicherer haben für E-Scooter, zweieinhalb Jahre nach deren breiter Einführung, erstmals eine Schadensauswertung vorgenommen. Diese zeigt: Die Elektroroller sind vergleichbar schadensträchtig wie Mopeds oder Mofas. Im Jahr 2020 wurden 1.150 mit E-Scootern verursachte Unfälle erfasst, die Schäden bei Dritten zur Folge hatten.
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Altersvorsorge bleibt stabil - Fondsgesellschaften mit Rekordjahr

11.03.2022 | Altersvorsorge bleibt stabil - Fondsgesellschaften mit Rekordjahr

256 Milliarden Euro investierten die Deutschen 2021 in Wertpapiere, so viel wie nie zuvor. Damit verwalten die Fondsgesellschaften nun über 4,3 Billionen Euro, 140 Prozent mehr als vor zehn Jahren, wie der Branchenverband BVI mitteilte. Als die Pandemie mit ihren Einschränkungen und wirtschaftlichen Verwerfungen Deutschland erfasste, ging die Sorge um, dass die ohnehin unterentwickelte private Altersvorsorge eine Hauptleidtragende werden könnte. Schließlich mussten viele Menschen alle Ausgaben auf den Prüfstand stellen.
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Deutsche sparen verstärkt – und mit Verlust

07.03.2022 | 1,8 Billionen Euro für die Altersvorsorge

Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge. Wie der Fondsverband BVI mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent. An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden.
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Cyberversicherungen

04.03.2022 | Wildwuchs bei Cyberversicherungen

Die Bedrohung aus dem Netz betrifft Unternehmen wie Privatpersonen: Cyberkriminelle suchen rund um die Uhr nach virtuellen Einfallstoren und nutzen diese dann für Angriffe, beispielsweise für die Verschlüsselung sämtlicher Daten zwecks Lösegelderpressung. Das Gefahrenbewusstsein bleibt hinter der tatsächlichen Bedrohungslage zurück, wächst aber immerhin, wie sich an der steigenden Zahl der Cyberversicherungen ablesen lässt. Diese decken beispielsweise die Kosten einer Datenrettung oder einer Systemwiederherstellung ab oder geben Unterstützung, wenn man Opfer von Cybermobbing oder betrügerischem Onlineshopping geworden ist.
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Pflegeversicherung

21.02.2022 | Pflegeversicherung: Beitrag könnte bald um 0,3 Prozent steigen

„Den Beitrag zur Sozialen Pflegeversicherung heben wir moderat an“, hat die Ampel-Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag angekündigt.
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Investitionen in verschiedenste Sparten mindern Schwankungen ab und realisieren über eine die Investitionszeit mindestens 9% Vermögensaufbau.

14.02.2022 | Vermögensaufbau: Eine Frage des Wie, nicht des Ob: die erste halbe Million

Investitionen in verschiedenste Sparten mindern Schwankungen ab und realisieren über eine die Investitionszeit mindestens 9% Vermögensaufbau.
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Naturgefahren: 2021 brachte Schäden in Rekordhöhe

03.02.2022 | Naturgefahren: 2021 brachte Schäden in Rekordhöhe

Rund 12,5 Milliarden Euro Schäden an Gebäuden, Hausrat, Betrieben und Kfz haben Naturgefahren im vergangenen Jahr verursacht. In den knapp 50 vorhergehenden Jahren, für die Daten vorliegen, war das Schadensausmaß nie höher. Unversicherte Schäden sind in der enormen Summe allerdings nicht enthalten, tatsächlich war das Ausmaß der Zerstörung also wesentlich größer.
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Nach den Kryptowährungen hat der fortschrittsorientierte – und risikofreudige – Teil der Investorenschaft ein weiteres digitales Asset für sich entdeckt: Non-Fungible Token (NFTs), sogenannte digitale Echtheitszertifikate.

24.01.2022 | Digitale Echtheitszertifikate (NFTs) als Renditebringer?

Nach den Kryptowährungen hat der fortschrittsorientierte – und risikofreudige – Teil der Investorenschaft ein weiteres digitales Asset für sich entdeckt: Non-Fungible Token (NFTs), sogenannte digitale Echtheitszertifikate.
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